Jg. 1946; Zeller studierte von 1965 bis 1970 Bibliothekswissenschaft und Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin und schloss 1970 mit dem Diplom ab. Von 1970–1985 arbeitete er als Fachreferent und Leiter der Zweigbibliothek Physik an der Universitätsbibliothek der HU. Nach seiner Promotion 1985 war er bis 1989 an der Akademie der Wissenschaften, im Zentralinstitut für Physik der Erde, Potsdam-Telegrafenberg tätig. 1990 ging Zeller als Direktor des Instituts für Leihverkehr und Zentralkataloge an die Deutsche Staatsbibliothek zu Berlin. Nach der Gründung der Zeitungsabteilung 1992 wurde er 1993 deren stellv. Leiter und ab 1997 Leiter der Zeitungsabteilung. Im Zuge der Generalsanierung der Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Unter den Linden, fand die Zeitungsabteilung im selben Jahr einen vorläufigen Standort in den ehemaligen Getreidespeichern der BEHALA im Berliner Westhafen.
Jüngste Publikationen:
Alexander Fiebig und Joachim Zeller: Von der Zeitungssammlung zur Zeitungsabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin. In: Zeitungen in Mittel- und Osteuropa. Newspapers in Central and Eastern Europe. Hrsg. von Hartmut Walravens. IFLA Publikationen Nr. 110. KG Saur Verlag, München 2005.
Joachim Zeller: Von der „Czernowitzer Allgemeinen“ bis zur „Rigaer Zeitung“ – kooperative Bestandserhaltung deutschsprachiger Zeitungen Osteuropas. In: Zeitungen in Mittel- und Osteuropa. Newspapers in Central and Eastern Europe. Hrsg. von Hartmut Walravens. IFLA Publikationen Nr. 110. KG Saur Verlag, München 2005.
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Seit 1995 Mitglied der IFLA Section Newspaper